Farbe als Ausgangspunkt
Nicht jeder Farbtyp passt zu jedem Licht oder jeder Situation. Die Beratung beginnt mit einer genauen Analyse von Hautton, Haarfarbe und dem Umfeld, in dem die Kleidung getragen wird - Büro, Abend, Reise oder Alltag.
Für Menschen, die wissen, dass Kleidung mehr als Stoff ist: ein Werkzeug für Selbstdarstellung, Professionalität und persönliche Wirkung.
Stilberatung funktioniert nicht, wenn sie nach einem festen Drehbuch abläuft. Körperbau, Alltag, Beruf und Budget bestimmen, was sinnvoll ist - nicht umgekehrt.
Nicht jeder Farbtyp passt zu jedem Licht oder jeder Situation. Die Beratung beginnt mit einer genauen Analyse von Hautton, Haarfarbe und dem Umfeld, in dem die Kleidung getragen wird - Büro, Abend, Reise oder Alltag.
Viele Kleiderschränke sind voll, aber kombinierbar ist wenig. Wir schauen, welche Stücke wirklich genutzt werden und warum andere hängen bleiben - und entwickeln daraus eine Strategie, die im Alltag funktioniert.
Was auf dem Laufsteg funktioniert, muss im echten Leben nicht passen. Wir zeigen, welche aktuellen Tendenzen sinnvoll integrierbar sind und welche man getrost ignorieren kann - ohne das Gefühl, etwas zu verpassen.
Manche Muster tauchen immer wieder auf - nicht weil wir dieselbe Lösung anbieten, sondern weil bestimmte Probleme häufig vorkommen und sich mit dem richtigen Blick lösen lassen. Das sind keine Versprechen, sondern Beobachtungen aus der Praxis.
Sprachen, in denen Beratungen stattfinden - Deutsch, Englisch, Französisch und weitere
Länder, aus denen Klientinnen und Klienten bisher Beratungen gebucht haben
Jahre Erfahrung in digitaler Stilberatung mit persönlichem Fokus
Beratungsformate - von der Einzelsitzung bis zur langfristigen Garderobienstrategie
Die Zahlen zeigen vor allem eines: die Beratungen finden in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen statt - und das spiegelt sich in den Ergebnissen wider.
Lena Wirth
Leitende Stilberaterin
Lena Wirth hat über zehn Jahre in der Modebranche gearbeitet - zunächst als Einkäuferin für ein mittelgroßes Berliner Label, später als freie Beraterin für Privatpersonen und Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen persönlichem Stil und beruflichem Auftreten. Sie glaubt nicht daran, dass ein bestimmter Look für alle funktioniert, und arbeitet entsprechend individuell.
Das Team umfasst außerdem spezialisierte Beraterinnen und Berater für Herrenmode, nachhaltige Garderobe und internationale Modekulturen. Alle bringen eigene Praxiserfahrung mit - aus Einzelhandel, Fotografie, Styling oder Textildesign.
Stilberatung ist dann sinnvoll, wenn es eine echte Frage gibt. Diese Beispiele zeigen, womit Klientinnen und Klienten kommen - und was am Ende dabei herauskommt.
Beruflicher Neustart
Nach zwölf Jahren im Lehrberuf wechselte Annelie in eine Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen. Sie wusste, dass ihr bisheriger Kleidungsstil nicht mehr passte - aber nicht, was stattdessen funktionieren würde. In drei Sitzungen entwickelten wir eine Garderobe, die Autorität ausstrahlt, ohne steif zu wirken.
Ergebnis: Eine klar strukturierte Auswahl von 22 Stücken, die sich für Meetings, Präsentationen und informelle Situationen kombinieren lassen - ohne tägliche Entscheidungsmüdigkeit.
Internationales Umfeld
Dariusz arbeitet als Projektleiter und reist regelmäßig zwischen Deutschland, Japan und den USA. Sein Problem: Was in Frankfurt angemessen wirkt, fühlt sich in Tokio fehl am Platz an. Wir haben einen Reisekoffer-Ansatz entwickelt - kompakt, anpassungsfähig und kulturell sensibel.
Ergebnis: Ein Reiseoutfit-System mit 14 Teilen, das in allen drei Kontexten funktioniert und im Koffer nicht mehr als 8 Kilogramm wiegt.
Persönliche Neuorientierung
Nach dem Studium lebte Soraya jahrelang in Jeans und Hoodie. Mit dem ersten festen Job kam das Gefühl, sich neu definieren zu müssen - aber nicht zu wissen, wie. Die Beratung begann nicht mit Kleidung, sondern mit Fragen: Wie möchtest du wahrgenommen werden? Wann fühlst du dich wohl?
Ergebnis: Ein persönliches Stilprofil mit konkreten Einkaufsempfehlungen - kein Komplettneukauf, sondern gezielte Ergänzungen zu dem, was bereits funktioniert.
Nachhaltige Garderobe
Florentine wollte aufhören, impulsiv zu kaufen - und stattdessen weniger, aber besser besitzen. Sie kam mit einem vollen Kleiderschrank und dem Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben. Wir haben ausgemistet, priorisiert und eine Kaufliste erstellt, die auf Langlebigkeit ausgelegt ist.
Ergebnis: Von 140 Kleidungsstücken auf 60 - mit dem Gefühl, endlich wieder alles tragen zu wollen, was im Schrank hängt.